12.11.2008
Gemäß unseres Rechtes auf freie Meinungsäußerung finden Sie hier den NDR-Bericht
zu Dans Fall.
Hier gelangen Sie zum NDR-Bericht über Dans Fall.
27.10.2008
Es ist inzwischen Ende Oktober. Dan wurde vor über 2 Jahren morgens
um 6 Uhr vom Jugendamt aus dem Bett gezerrt und im Schlafanzug verschleppt.
Die Jugendstadträtin, die dies veranlasste, kann bis heute
keine Begründung für diese “Herausnahme” geben.
Es
gibt keine übergeordnete Stelle, wo sich betroffene Familien beschweren
können. Das Landesjugendamt hat andere Aufgaben, sagt es. Dan war
seit über 2 Jahren nicht mehr zu Hause.
Als die Mutter ihm vor ein paar Monaten erzählte, dass sie sich eine
neue Couch kauften, fragt Dan:
“Werde ich die Couch jemals sehen?”
Seiner Familie beraubt wird Dan am 7. Dezember das 3. Mal seinen Geburtstag
ohne Zuhause, ohne Freunde, Verwandte und Nachbarn durchstehen müssen.
In der Tageszeitung stand gestern, dass es in Deutschland Tradition
ist, verurteilte Kriminelle vor Weihnachten zu begnadigen und aus dem
Gefängnis zu entlassen:
Dan hat niemandem etwas getan. Es wird sein 3. einsames Weihnachten.
19.09.2008
Das Jugendamt fordert jetzt von der Mutter alle Impfunterlagen von Dan.
Dans Pass ist fertig.
Das Heim selbst ist gegen Impfungen. Dafür braucht das Jugendamt
diese Unterlagen also nicht. Aber jeder Mensch, der auf Dauer ins Ausland
geht (verbracht wird), braucht diese Unterlagen. Dan steht tagtäglich
unsägliche Ängste aus, seine Mama,
seine Schwestern, den Papa nie wieder zu sehen.
Die Mutter erhält Dans Zeugnis. Er ist ein toller und lieber Schüler,
genauso wie es seine Schwestern auch waren bzw. sind.
Hier finden Sie das
Zeugnis und die
Beurteilung von Dan.
Das Heim, in welchem Dan ständig verprügelt wird, Dan unendlichen
(sinnlosen bzw. schädigenden) Verboten unterliegt, ist nun auch
in die Öffentlichkeit geraten. Polizei und Oberstaatsanwaltschaft
ermitteln.
Die Familie hat unbeschreibliche Angst um ihren Dan - wie lange
noch hält der kleine Junge den Liebes- und Familienentzug, die
Isolation vom normalen gesellschaftlichen Leben/seinen Freunden und
Nachbarn,
seiner Heimat und die Unfreiheit aus?
02.09.2008
Das Jugendamt zwingt Dan noch größere Leiden auf.
Es weist an, dass Dan seine Mutter nur noch alle 4 Wochen für nur
noch 3 Stunden sehen darf. (Die Mutter hat eine Fahrzeit von 6 Stunden)
Begründung: keine - wie immer.
Wenn die Mutter Dan sieht, sieht er immer geschunden aus: frische
und verschorfte Wunden unter den Augen, im Gesicht, an den Armen, den
Handgelenken,
am Hals und verquollene Äuglein vom vielen
Weinen oder tiefe Ringe unter den Augen. Er erzählt, dass er immer
solche Bauchschmerzen hat, oft vor Bauchschmerzen und Heimweh nach
seiner Mama nicht einschlafen kann.
02.08.2008
Dan ist nichts mehr erlaubt. Keine Kino-, Museums- oder Ausstellungsbesuche
mehr, keine Dinosaurier- oder Urzeitdokumentationen mehr im Fernsehen,
keine Bastelsendungen mehr, kein “Galileo“ oder “Welt
der Wunder” - all dieses hat Dan Zuhause Freude bereitet und ihn
seelisch genährt und gefördert. Dan ist es verboten, seine Freunde
und Verwandten zu kontaktieren. Selbstständigkeiten wie: einfach
mal zu Schlecker rüberzulaufen und sich ein Ü-Ei zu holen, sind
nicht mehr möglich. Wünsche kann Dan keine mehr äußern.
Tut er dies z.B. flehentliche Bitten, mit Papa oder Schwester telefonieren
zu dürfen, wird er herabgewürdigt, dass seine Wünsche keine
Bedeutung haben.
Selbst Süßigkeiten sind verboten. Schickt die Mutter Dan einen
Streifen Kaugummi in einem Brief, wird selbst dieser ihm weggenommen.
Dinge, die Dan in der Seele weh tun z.B. Leiden von Tieren, muß er
dagegen tun. Er muß z.B. Tiere töten.
Wenn Dan krank ist, wird der Mutter keine Mitteilung gemacht - egal,
wie sie um Informationen bittet.
Sie erfährt es höchstens mal durch Zufall und wenn sie dann
darum bittet, ihr krankes Kindchen anzurufen, um ihm ein bißchen
Trost zu spenden, wird auch das verboten.
Dan hat keinen Rückzugsort, wo er sich wenigstens mal verkriechen
könnte. In sein Zimmer kann jeder jederzeit rein. Wenn Dan den Betreuer
bittet, rauszugehen, erntet er hämische Reaktionen. Ständig “verschwindet” Spielzeug
von Dan.
19.07.2008
Heute dürfte Dan seine Familie sehen, die Familie reist wieder den
langen Weg über 300 km an, der Heimleiter aber verbietet den Familienkontakt
und behauptet, er wüßte nicht, wo Dan sei. Die Familie geht
zur Polizei, der Heimleiter wird von der Polizei heranzitiert und belügt
die Polizei, dass sich Dan in dem Dorf Burow befindet.
Es stellt sich heraus, dass Dans Heimbetreuer (der eigentlich Dienst
hat, wofür er bezahlt wird!) zu Hause bei der Familie seines Bruders
ist, Dan dorthin mitnahm, um dort seinen Geburtstag v o r zu feiern. Er
begründete Dans Mitnahme:”damit Dan auch mal in einer Familie
ist”
Der Heimbetreuer feiert also während der Arbeitszeit - in Abwesenheit
von seinem Arbeitsplatz - seinen Geburtstag vor, obwohl er Dans vereinbarten
Familienbesuch durchzuführen hat!
Aufgrund der Einschaltung der Polizei bringt er Dan nach Burow.
Die Familie darf daraufhin eine halbe Stunde mit Dan am Rande der
Landstrasse verbringen. Dann muß Dan wieder in den Transporter
einsteigen, weil der Betreuer anweist: "Ich kann als Hausherr
ja schlecht meine Gäste
sitzenlassen, ich muß jetzt zu Hause den Grill anschmeißen" Nebenbei
verquatscht sich der Betreuer - die Familie erfährt
so, dass für Dan gerade ein Paß ausgestellt wird.
Dan braucht keinen Paß - es sei denn, das Jugendamt oder das
Heim planen, Dan ins Ausland, außerhalb der EU zu verschleppen.
Die Sorge und Angst der Familie um ihren kleinen Dan
steigt ins Unerträgliche.
15.07.2008
das
Landgericht Berlin hebt die Vormundschaft des Jugendamtes über
Dan auf, verweist zurück an das Familiengericht mit der
Maßgabe,
dass die Mutter bei der Entscheidung hätte beteiligt werden müssen,
dass eine Einzelvormundschaft (sprich z.B. Dans erwachsene Schwester
- die von der Mutter sehr gut erzogen wurde) einer Amtsvormundschaft
(Jugendamt)
stets den Vorrang zu erteilen ist
04.07.2008
"Wenn Jugendämter versagen: Warum Lea Sophie sterben musste"
Heute sollte die Wiedeholung des
Films von C. Menschner über das Versagen deutscher Jugendämter
auf Phoenix kommen, wird aber auf Grund der Unterlassungsklage
des Jugendamtes nicht ausgestrahlt.
01.07.2008
Der Anwalt der Familie reicht beim Familiengericht einen Antrag auf Erlaß einer
einstweiligen Verfügung ein, dass Dan entweder ganz, zumindest erst
mal jedes 2. Wochenende und in den Ferien nach Hause kann.
29.06.2008
Dans Familie darf Dan heute besuchen. Sie müssen sich laut Anweisung
des Heimleiters auf einem Parkplatz treffen. Dan bringt etwas wunderschön
Gebasteltes für seine Mama mit. Der Heimleiter faßt die Bastelarbeit
an, was Dan nicht wollte und ihn deshalb wütend macht. Plötzlich
bricht aus Dan all seine Verzweiflung heraus:
Er weint und klagt, dass er
nach Hause will, dass er keinen Willen mehr haben darf, dass er diese Schmerzen
nicht mehr jeden Tag ertragen kann, dass er in sein Grab will!
Er fordert den Heimleiter auf, ihm Messer zu bringen.
Der Heimleiter
holt ihm 2 Messer. Dan versucht nun sich - vor den Augen seiner
Schwestern und seiner Mutter - zu erstechen. Eine Schwester versucht
ihm das Messer zu entreißen, da erst greift
der Heimleiter ein, nimmt Dan das Messer weg und erzählt Dan nun Schauergeschichten über
den Tod, dass Dan im Tod noch viel mehr leiden würde als jetzt, dass
Dan das schließlich genau wüßte, denn sie hätten ja
beide schon so oft über den Tod gesprochen. Der Heimleiter fährt
fort, Dan einzureden, dass es eben göttliche Gesetze gäbe und
Dan eben jetzt leiden müsse.
Dan fordert seine Mutter auf, ihm bei der Selbsttötung zu helfen. Dans
Schwestern und die Mama stehen völlig erstarrt und weinend vor dieser
Szenerie. Die Mutter sagt Dan, dass sie ihn doch in ihrem Bauch hatte,
ihm das Leben schenkte, sie kann es ihm nicht wegnehmen. Dan sagt zu ihr,
sie solle abhauen, wenn sie ihm nicht hilft. Dann läuft
er weg.
Die Familie sitzt über eine Stunde, völlig unfähig irgendetwas
zu tun, auf dem Parkplatz. Plötzlich kommt Dan wieder, läuft auf
die Mutter zu, umarmt und drückt sie und sagt, dass es ihm leid tut,
dass er sie so so doll lieb hat und immer bei ihr sein will. Dan erzählt,
wie sehr er auf den Heimleiter einredete, damit dieser Dan erlaubte,
wieder zu seiner Familie auf den Parkplatz
zurückkehren zu dürfen.
Die Familie muß dann auf Geheiß des Heimleiters mit Dan und
dem Heimleiter zu einer Kneipe fahren. Dort dürfen sie 3 Stunden zusammen
sein. Dan hält sich nur noch unablässig an seiner Mama fest und
ist beim Abschied völlig verzweifelt.
Dans Familie hat seitdem große Angst um Dan.
13.06.2008
ein vom Jugendamt ausgewählter Rechtsanwalt, welcher sich als der Rechtsanwalt
Dans vorstellt (Dan ist 9 Jahre alt und kann sich noch gar keinen Rechtsanwalt
nehmen) macht eine
Unterlassungsklage gegen den NDR-Film.
Begründung,
1. dass die "veröffentlichten Bildnisse seines
Mandanten (Dan) Dans weitere Entwicklung massiv beeinträchtigen würden".
Man sah Dan in dem Film fröhlich beim Plätzchenbacken mit seiner Familie,
jauchzend herumhopsend an der Ostsee und mit dem Fahrrad im Garten fahrend...
2. dass "der Hintergrund seines (Dans) Falles dort, wo er sich
aufhält,
nicht bekannt ist und nicht bekannt werden soll"
niemand dort,
wohin Dan verbracht wurde, darf wissen, dass es ihm zu Hause gut ging und niemand
dort,
wohin Dan verbracht wurde, darf wissen, dass die Bezirksstadträtin, die
die Herausnahme beantragte (wie sie in dem Film selbst gesteht), keinen Grund
für die - zudem brutale - Herausnahme nennen kann.
Der Sender müsse deshalb an den Mandanten (Dan!) eine Entschädigung
von über 5.000€ zahlen.
13.06.2008
Lesen Sie hier die
fachpsychologischen Stellungnahmen des psychologischen Sachverständigen
Dr. N. Schultze zu Dan und seiner Mutter und Schwester.
Hier
geht es zu Stellungnahme zu Dan.Undhier
geht es zu Stellungnahme zu Mutter und Schwester.
12.06.2008
Nach der Ausstrahlung des NDR-Filmes “Wenn Jugendämter versagen”
erteilt
das Jugendamt der Familie Verbot, ihren Dan anrufen zu dürfen, die
Familie versucht es zwar mehrmals, aber im Heim nimmt niemals mehr jemand
ab.
09.06.2008
Dan darf heute mit seiner Mutter telefonieren, dass dies das letzte
Mal ist, wissen beide noch nicht...
Dan weint sehr: "er möchte nach Hause, er möchte wieder
Liebe fühlen, er möchte wieder ernstgenommen werden" bittet
er seine Mutter.
Seine Mutter ist hilflos. Sie darf die Bitten ihres Sohnes nicht erfüllen.
So versucht sie den Kleinen wenigstens etwas zu trösten, sanft ein
bißchen abzulenken: "Wie war es heute in der Schule?" (Dan
darf - nach 1 1/2 Jahren Schulverbot - in dem neuen Heim endlich wieder
in die Schule gehen und ist ein sehr sehr guter Schüler) Dan weint: "Ich
war heute nicht in der Schule." Die Mama fragt, "warum nicht".
Dan weint weiter - er hat bis mittags unter der Dusche gestanden (Dan
steht um 6 Uhr auf und duscht dann)
und dann war die Schule vorbei. Dan hat
6 Stunden unter der Dusche
gestanden und niemand hat ihm geholfen.
Dan entwickelte seit der Herausnahme zunehmende und massivste Zwangsstörungen.
Je schlimmer die Zwänge werden, umso weniger darf Dan seine Familie
sehen und umso weniger er seine Lieben sehen darf, umso grauenvoller
werden die Zwangsstörungen, was wiederum zu noch mehr "Familienverbot"’ führt.
So duscht sich Dan vielfach und lange: er seift sich dann wieder und
wieder und wieder ein.
Seine Haut bildet rote schmerzhafte Pünktchen und Flecken, zusätzlich
zu seiner bereits vorhandenen Neurodermitis.
Dan weint dann vor Schmerzen und vor Verzweiflung, immer wieder wiederholend: “Was
soll ich nur tun”, “Ich kann doch nichts dagegen tun”.
Die Zwangsstörungen betreffen immer weitreichendere Gebiete:
Dan mag nicht mehr mit den Autos des Heimes in Berührung kommen,
nicht mehr ins Grüne gehen, niemand aus dem Heim darf mehr seine
Spiel- und Bastelsachen anfassen. Tut es doch jemand, ergibt es für
Dan ein Gefühl, dass seine Sachen, wie er selbst sagt, “konterminiert” sind,
was weitere Probleme mit sich bringt, wenn diese “konterminierten” Sachen
mit anderen Sachen in Berührung kommen.
Dass die Störungen immer massiver werden und der Leidensdruck
auf Dan ins Unermeßliche steigt - erzeugt kein Mitgefühl
bei den verantwortlichen Personen. Im Gegenteil - auf Dan (und auf die
Familie) wird immer grausamerer Druck ausgeübt.
Eine Therapie gegen die Zwangsstörungen wird Dan vehement verweigert
- obwohl Dan selbst bereits die Betreuer darum anflehte!
Die Familie darf Dan nicht helfen.
05.06.2008
"Wenn Jugendämter versagen: Warum Lea Sophie sterben musste"
In dieser Sendung geht es auch um Dans Schicksal.
Sehen
Sie hier den ersten Teil des Beitrags von Frau Menschner auf YouTube
online- die anderen Teile finden Sie auf der rechten Seite auf YouTube..
02.06.2008
"Pech gehabt - Manchmal entscheiden Jugendämter über Leben
und Tod. Eine Dokumentation beschreibt zwei dramatische Fälle"
Einer dieser Fälle ist Dan.
Lesen
Sie hier den Artikel online.
02.06.2008
"Wenn Jugendämter versagen: Warum Lea Sophie sterben musste"
Heute kommt ein
Film von C. Menschner über das Versagen deutscher Jugendämter
- NDR 23.00 Uhr
21.02.2008
Ich gebe hier eine
Kurzbeschreibung unseres Treffens am 21.2.08 mit unserem
kleinen Dan. Es ist ein Beispiel, so ungefähr laufen alle unsere Treffen
- unser derzeitiges Familienleben - ab.
Lesen Sie hier die Einzelheiten.
24.01.2008
Richter Kuhnke/Kammergericht wollte am 24.1.08 wissen, ob die Mutter anerkennen
kann, dass es Dan seit Herausnahme "besser geht" und er "Fortschritte"
machte in den letzten 15 Monaten.
Lesen
Sie hier die Einschätzung der Therapeutin.
09.01.2008
Dan ist kanpp
15 Monate im Heim, wiederholtes wochenlanges
völliges
Kontaktverbot zu Mutter, Schwestern und Papa, zwischenzeitliches Telefonverbot,
Verbot zum Geburtstag der Schwester seine
engste Familie zu sehen, keine Mailerlaubnis, absolutes Kontaktverbot
zu seinem sozialen Netz, Verbot, mit anderen Kindern zusammen in der
Schule zu lernen, Minimalstbeschulung.
Lesen
Sie hier Zitate aus dem Bericht des Heimbetreuers Herr B.
22.11.2007
Heute tagte der Petitionsausschuss der Europäischen Union in Brüssel. Ich
hatte erfahren, dass der Vorsitzende, Marcin Libicki, sich besonders um
die menschenverachtenden Handlungsweisen des deutschen Jugendamtes kümmern
möchte. Gemeinsam mit 6 anderen Müttern oder Vätern, denen ein Kind ohne
Angabe von Gründen vom Jugendamt verschleppt wurde, überbrachten wir unsere
Petitionen. An diesem Tag begleitete uns ein Kamerateam.
Brüssel:
Protokoll, Konsequenzen, Ideen, nächste Maßnahmen zum Download
09.07.2007
Dan ist seit knapp
9 Monaten im Heim. Die Kontaktverbote
wie unten blieben, weiterhin Nichtbeschulung bis Mai 07 und ab Mai nur
Minimalstbeschulung - Verbot mit anderen Kindern in der Schule zusammen
zu sein, zusammen
zu lernen.
Lesen Sie hier Zitate
aus dem Bericht des Heimbetreuers Herr B.
11.01.2007
Dan ist seit knapp
3 Monaten im Heim, zwischenzeitlich
fand wochenlanges völliges Kontaktverbot zu Mutter, Schwestern, Papa
statt. Es kam daher zu einer starken Zunahme weiterer Auffälligkeiten
bzw. Zwänge.
Lesen
Sie hier Zitate aus dem Bericht des Heimbetreuers Herr B.
15.11.2006
Heute erschien ein Artikel in der Berliner Zeitung. "
Abschied
im Schlafanzug / Das Jugendamt hat einer Mutter ihren Sohn weggenommen -
weil er zu
spät eingeschult wurde".
Lesen
Sie hier den Artikel online.
24.10.2006
Dan wurde heute morgen um 6 Uhr brutal aus seiner Famile "herausgenommen".
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